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Einweihung der Erweiterung der Maternité


120 neue Plätze für Mütter und ihre frisch geborenen Babys, inklusive einer Station für Neonatologie: Die Erweiterung der Geburtenabteilung in unserem Spital in Siem Reap ist seit Mitte Februar in Betrieb und wird bereits rege genutzt. Da der Platz in der bestehenden Maternité immer enger geworden ist, hat sich die Stiftung für diesen Ausbauschritt entschieden und so auch rund 60 neue Stellen geschaffen. Die Zeit bleibt nach dem Tod der beiden Gründer nicht stehen, im Gegenteil: «Dieses Projekt bekräftigt, dass wir die Betriebe weiterentwickeln und nötige Anpassungen vornehmen», sagt Philip Robinson, Präsident des Stiftungsrates. Gemeinsam mit dem kambodschanischen Gesundheitsminister Chheang Ra, der Spitalleitung und Ehrengästen hat er das Bettenhaus feierlich eingeweiht.

 

Auf einem Rundgang durch die neuen Räume zeigt sich Chheang Ra beeindruckt, spricht mit einzelnen Müttern und will wissen, von wo sie kommen – manche sind weit über hundert Kilometer angereist, um im Spital zu gebären. Wieso sie diese Strapazen auf sich nehmen, fragt der Minister. Und die Frauen erzählen ihm: Wenn es bei der Geburt ein Problem gibt, ist die Maternité in Siem Reap der sicherste Platz für Mutter und Kind. «Hier gibt es richtige Ärzte und die Behandlungen sind kostenlos», sagt Koem Socheata. Die 22-Jährige hat gerade ihr erstes Kind zur Welt gebracht, die kleine Tykea Somaly. Ganz ähnlich tönt es ein Bett weiter, wo Pheang Srey Leak und ihr Bub Eng Thailaing sich erholen: «Eine Freundin hat mir von der Geburtenabteilung erzählt», so die 31-Jährige. Und sie werde von der guten Erfahrung, die sie hier gemacht hat, auch anderen Frauen berichten.




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