Bilanz 2025
- stiftungkanthaboph
- 25. Feb.
- 1 Min. Lesezeit

Wir schauen mit Dankbarkeit und Stolz auf das vergangene Jahr zurück. In unseren fünf Kinderspitälern war sehr viel los – das bestätigen auch die Zahlen:
1’071’637 Mädchen, Buben und Babys suchten 2025 medizinische Unterstützung bei uns. Deutlich mehr Kinder als im Vorjahr waren so schwer erkrankt oder verunfallt, dass wir sie stationär aufnehmen mussten – nämlich 233’243 (plus 25,6 Prozent).
Wir zählten 22’982 Fälle von Denguefieber, 34’889 chirurgische Eingriffe und 1’163 Operationen am offenen Herzen oder mittels Herzkatheter. Und 304 Kinder behandelten wir gegen Krebs.
108’134 Vorsorge-Untersuchungen bei schwangeren Frauen fanden ambulant statt, 20’535 Babys erblickten in unserer Maternité das Licht der Welt und 19'515 Neugeborene betreuten wir in den Neonatologie-Stationen.
Die steigende Auslastung bedeutet für unsere 2’723 einheimischen Mitarbeitenden eine Mehrbelastung, die sie mit viel Einsatz, Professionalität und Empathie meistern. Und auch die Kosten für Material, Medikamente und Verbrauchsmaterial nehmen zu.

Philip Robinson
Präsident des Stiftungsrates
«Ich bedanke mich von Herzen bei all unseren Mitarbeitenden für ihren enormen Einsatz. Auch im Jahr 2025 haben sie sich in unseren Spitälern um eine für Schweizer Verständnis beinahe unfassbare Zahl von kranken und verletzten Kindern gekümmert. Die starke Zunahme der stationären Aufnahmen ist ein Indiz dafür, dass sich unsere Ärztinnen, Ärzte und Pflegefachleute mit immer mehr schwerwiegenden Krankheiten und Verletzungen auseinandersetzen mussten. Auch die spezialisierten Teams in unserer Geburtsklinik in Siem Reap haben einen grossen Einsatz geleistet, indem sie erneut mehr als 20’000 Geburten begleiteten. Und die Zahl der so wichtigen Vorsorge-Untersuchungen während der Schwangerschaften nahm nochmals zu. Danke an alle, die das möglich machten.»




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