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Herzlich willkommen, lieber Christopher
Ab Juni 2026 ergänzt Christopher unser Team in Kambodscha. Der Medizinstudent arbeitet für zwei Monate in unserem Kinderspital in Siem Reap. Hier stellt er sich gleich selber vor. Christopher Meeks, 25, Winterthur ZH Mein Interesse an der Medizin habe ich grösstenteils zwei starken und vorbildlichen Frauen in meinem Leben zu verdanken. Meine Mutter und Gotte sind beide Ärztinnen und haben meine Faszination für die Komplexität des menschlichen Körpers schon von früh an bestä
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vor 2 Tagen2 Min. Lesezeit


Kleine Helden auf vier Pfoten
Der Kampf gegen die versteckte Gefahr unter Kambodschas Feldern: Kambodscha zählt bis heute zu den am stärksten von Landminen betroffenen Ländern der Welt. Jahrzehnte bewaffneter Konflikte – insbesondere während der Herrschaft der Roten Khmer und des darauffolgenden Bürgerkriegs – hinterliessen Millionen versteckter Sprengkörper im gesamten Land. Obwohl der Krieg längst vorbei ist, begleiten seine Folgen die Bevölkerung noch immer jeden Tag. Besonders in ländlichen Regionen s
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vor 4 Tagen2 Min. Lesezeit


Messen, auswerten, beurteilen
Erfahren Sie, wieso eine moderne Diagnostik unbedingt ein gut ausgestattetes Labor benötigt.
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22. Mai1 Min. Lesezeit


Oum Sokchan
Kantinenleiterin in Siem Reap
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22. Mai1 Min. Lesezeit


Ein Junge, ein Motorrad – und ein Baum
Mornh Phanun wollte endlich mal selbst Motorrad fahren. Der 12-jährige Bub aus Banteay Meanchey im Nordwesten Kambodschas setzte sich auf den Sattel, fuhr los und prallte gegen einen Baum. Der Zusammenstoss war heftig: Phanun wurde von einem Ast aufgespiesst, der im Bereich von Becken und Gesäss eine tiefe Wunde verursachte. Für seinen Vater Saphanit, 36, begann damit eine bange Zeit. In unserem Spital in Siem Reap bekam der Junge rasch Hilfe. Das Team operierte ihn und kon
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22. Mai1 Min. Lesezeit


Knie-Gala 2026
Knie-Gala 2026 – was für ein fantastischer Abend! Ganz herzlichen Dank an unsere Gäste, alle Helferinnen und Helfer sowie an die Familie Knie. In diesem Jahr konnten wir zudem eine Delegation unserer kambodschanischen Spitalleitung unter dem Zirkuszelt begrüssen. Sinnvolles Geschenk für Mitarbeitende und die Kundschaft Immer im Mai lädt die Stiftung Kinderspital Kantha Bopha zur traditionellen Knie-Gala auf dem Sechseläutenplatz in Zürich ein. Werden Sie Teil dieses Projekts
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22. Mai1 Min. Lesezeit


Fröhliches Khmer-Neujahr
Der Duft von Jasmin und Räucherstäbchen liegt in der Luft, Wasserfontänen sprühen durch die grossen Strassen und engen Gassen von Siem Reap, und aus jedem Tempel dröhnt festliche Musik. Siem Reap feiert Choul Chnam Thmey, das Khmer-Neujahr. Mitten in der flirrenden Hitze des südostasiatischen Aprils findet hier eines der lebendigsten und herzlichsten und zugleich traditionsreichsten Feste der Region statt. Das Khmer-Neujahr ist tief im hinduistisch-buddhistischen Sonnenkalend
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20. Mai2 Min. Lesezeit


Herzlich willkommen, liebe Ila und liebe Daphne
Ab Mai 2026 ergänzen die beiden Medizinstudentinnen unser Team in Kambodscha. Sie arbeiten für zwei Monate in unserem Kinderspital und der Maternité in Siem Reap. Hier stellen sie sich gleich selber vor. Ila Grenkowski, 23, Luzern Meine Faszination für den menschlichen Körper hat bereits in der frühen Kindheit begonnen. Meine Mutter hat Biologie studiert und aufgrund ihrer Interessen viele Bücher über die Natur und den Menschen zuhause gehabt. Also blätterte ich schon früh z
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1. Mai3 Min. Lesezeit


Zu Besuch? Auf medizinischer Mission! Teil 2
Interview mit Prof. Ueli Möhrlen Wie oft sind Sie schon für Missionen nach Kambodscha gekommen? Das ist jetzt das vierte Mal. Mein erster Besuch war im Februar 2020, dann gab es eine Pause während der Covid-Zeit. Und nun bin ich einmal pro Jahr für jeweils eine Woche hier. Ist das Ziel all Ihrer Missionen hier, die minimalinvasive Chirurgie weiterzubringen? Es geht nicht nur um minimalinvasive Operationstechniken. Es geht auch um Indikationsstellung und Therapieplanung: W
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14. Apr.4 Min. Lesezeit


Zu Besuch? Auf medizinischer Mission! Teil 1
Einführung Schon vor meiner Abreise wusste ich, dass ich, anders als die meisten meiner Vorgänger, im ersten meiner zwei Monate hier der einzige Schweizer Medizinstudent sein werde. Deshalb war ich noch ein wenig nervöser, als man vor einer grossen Reise sowieso schon ist. Ich machte mir Sorgen und Gedanken darüber, wie gut ich mich mit den Locals verbinden kann und ob ich auch Leute finden würde, die ausserhalb des Spitals etwas mit mir unternehmen. Oder ob ich in meiner Fre
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10. Apr.5 Min. Lesezeit


Herzlich willkommen, lieber Frederik
Ab April 2026 ergänzt Frederik unser Team in Kambodscha. Der Medizinstudent arbeitet für zwei Monate in unserem Kinderspital in Siem Reap. Hier stellt er sich gleich selber vor. Frederik Banerjee, 24, Basel Ich habe mich für das Medizinstudium entschieden, weil mich die Naturwissenschaften schon früh begeistert haben. Die Medizin bietet die Möglichkeit, sowohl wissenschaftlich zu arbeiten als auch direkt mit Patientinnen und Patienten in Kontakt zu stehen und sie in unterschi
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1. Apr.2 Min. Lesezeit


Foto-Ausstellung von Jan Han
Medizinstudent Jan Han hat im Rahmen des Wahlstudienjahrs in unserem Spital in Siem Reap mitgearbeitet – und ist zugleich ein leidenschaftlicher Fotograf. Mit den Bildern, die dabei entstanden sind, hat er nun die knapp dreiwöchige Ausstellung «When Life hurts, Siem Reap heals» in der Photobastei in Zürich organisiert. Dort zeigt Jan seine Fotografien aus dem Krankenhausumfeld sowie von Land & Leuten. Die Bilder kann man kaufen, und den Reinerlös möchte er dann unserer Stiftu
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10. März1 Min. Lesezeit


Warum wir uns mehr hauen sollten
«Wir müssen uns mehr hauen in der Schweiz.» Diesen Schluss ziehe ich schmunzelnd, als ich nach einem Tag auf der MPICU (Mother-Pediatric-ICU) aus dem Ward hinauslaufe. Zu diesem Zeitpunkt habe ich etwa einen Monat in Kambodscha im Spital Kantha Bopha hinter mir, wobei sich Teile in der Maternité (Geburtshilfe), auf der Chirurgie (Pädiatrie) und eben auf der MPICU zugetragen haben. Ganz kurz konnte ich davor auch noch einige Tage Ferien geniessen und feierte Neujahr hier in Si
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6. März3 Min. Lesezeit


Herzlich willkommen, lieber Diogo
Ab März 2026 ergänzt Diogo unser Team in Kambodscha. Der Medizinstudent arbeitet für zwei Monate in unserem Kinderspital in Siem Reap. Hier stellt er sich gleich selber vor. Diogo Pinheiro Zimmermann, 26, Dietikon ZH In der Sekundarschule habe ich mich dazu entschieden, dass ich Medizin studieren möchte. Inspiriert wurde ich vor allem von Vorbildern: Vier Ärzte prägten meine Entscheidung besonders – denn wenn ich ihnen zuschaute, war mir klar, dass ich dereinst auch als Arzt
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1. März2 Min. Lesezeit


Ein Erbe, das Generationen verbindet
In den acht Wochen, die wir als Medizinstudierende in Siem Reap verbringen durften, haben wir gelacht, geweint, gelernt und vor allem verstanden, welch gewaltiges Erbe Beat Richner und Peter Studer hier hinterlassen haben. Egal, wo wir hinkamen oder mit wem wir sprachen – die Spitäler, benannt nach der früh verstorbenen Prinzessin Kantha Bopha, sind im Bewusstsein der Bevölkerung fest verankert. Die Offenheit, mit der wir empfangen wurden, und die tiefe Dankbarkeit, die uns s
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26. Feb.2 Min. Lesezeit


Meilensteine der Kantha Bopha-Spitäler – gestern und heute
Das Video nimmt Sie mit auf einen Rundgang durch eines unserer Spitäler. Die Geschichte der Kantha Bopha-Spitäler ist ein beeindruckendes Kapitel humanitärer Hilfe. 1992 baute der Schweizer Kinderarzt Beat Richner (1947-2018) mit seinem Kollegen Peter Studer (1947-2020) auf Wunsch des Königs das Spital in Phnom Penh wieder auf, das nach dem Krieg in Schutt und Asche lag. 1999 öffnete im Norden des Landes das Jayavarman VII-Spital seine Türen. Heute versorgen wir an beiden Sta
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25. Feb.5 Min. Lesezeit


Kantha Bopha – Schweizer Wurzeln mit kambodschanischer Kraft
Sie kümmern sich um kranke oder verunfallte Kinder und ihre Familien, verantworten die medizinische Qualität der Spitäler, sind Ansprechpersonen für die Mitarbeitenden und managen Tag für Tag den enormen Ansturm. Professor Dr. med. Ky Santy ist der Spitaldirektor in Phnom Penh, Professor Dr. med. Yay Chantana sein Pendant in Siem Reap. Wir sprechen mit den beiden über die alltäglichen Herausforderungen, den Support aus der Schweiz und erinnern uns dabei an die beiden Gründe
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25. Feb.4 Min. Lesezeit


Bilanz 2025
Wir schauen mit Dankbarkeit und Stolz auf das vergangene Jahr zurück. In unseren fünf Kinderspitälern war sehr viel los – das bestätigen auch die Zahlen: 1’071’637 Mädchen, Buben und Babys suchten 2025 medizinische Unterstützung bei uns. Deutlich mehr Kinder als im Vorjahr waren so schwer erkrankt oder verunfallt, dass wir sie stationär aufnehmen mussten – nämlich 233’243 (plus 25,6 Prozent). Wir zählten 22’982 Fälle von Denguefieber, 34’889 chirurgische Eingriffe und 1’1
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25. Feb.1 Min. Lesezeit


Vom Reisfeld ins Kinderspital
Eigentlich hätte es ein ganz normaler Tag werden sollen. Yeng Sary war mit ihrer Tochter Dy Chhengly auf den Reisfeldern der Familie unterwegs, um mit dem Ernten zu beginnen. Doch dann kletterte die Sechsjährige auf einen Baum, rutschte ab und stürzte zu Boden. Für die Mutter war sofort klar: Mit dem Arm ihres Mädchens stimmt etwas nicht. Er schwoll immer mehr an, und Chhengly klagte über Schmerzen. So machten sich die beiden umgehend auf den Weg in unser Kinderspital nach Si
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25. Feb.1 Min. Lesezeit


Magic happens here
Dieses Jahr hat für mich anders begonnen als gewöhnlich. Statt in der kalten Schweiz zu sitzen, bin ich nun hier in Siem Reap, einem kleinen, oft unterschätzten Städtchen. Schon vom ersten Moment an spürte ich, wie lebendig diese Stadt ist und wie offen und herzlich die Menschen hier sind. Ein Freund von mir hatte mir empfohlen, einen Teil meines Wahlstudienjahres im Kantha Bopha in Siem Reap zu absolvieren – er war selbst sehr begeistert von seinem Aufenthalt. Deshalb kam ic
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5. Feb.6 Min. Lesezeit
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